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WOLFGANG HARMS
WOLFGANG HARMS

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Oder der "Blütenbläser", eine Ode an den Frühling. Aus der Schalmei des Engelähnlichen Wesens schweben bunte Blüten, eine Notenschrift aus Blüten. Dieses Bild hat für Ihn zentrale Bedeutung, es entstand nach einer überstandenen Krankheit. Es kündet von neuem Leben und Wachstum. |
Ein "Phantastischer Realist", der näher am "Surrealismus" ist als die meisten Phantasten.
Der "Diktatur der Zeitgeistler" hat er sich konsequent entzogen.
Einige seiner Lieblingsfiguren tauchen immer wieder auf, so der "Mondvogel", für ihn ein Symbol des Wandels in der Natur, der künstlerischen Fruchtbarkeit, ein "König der Nacht". Der Mond, dessen wandlungsfähige Erscheinungsform den Künstler schon von Kindheit an faszinierte, gilt als unverwechselbares Markenzeichen des Malers. Die Schriftstellerin "Nele Mint" hat seinem "Mondvogel" ein Gedicht gewidmet. Die Österrecherische Autorin "Nina Stegmüller" schrieb nach einem Ausstellungsbesuch ein kleines Märchen über den Mondvogel. |
Über 25 Jahre überwiegend Ausführungen von Wandmalereien.
Aufträge führten ihn nach Berlin, Düsseldorf, Cuxhaven, Baden-Baden, München, Starnberg......
--Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien und Afrika.
Sein wohl bekanntestes Werk entstand im Auftrag von "Max Grundig" im Hotel "Bühlerhöhe" bei Baden Baden, in dem er einige Räume ausmalte.
Nachdem sich die Entwicklung der Innenarchitektur zur langweiligen Material- und Technikschlacht entwickelte, konzentriert er sich seit 2000 wieder auf die Tafelbildmalerei und der damit verbundenen Ausstellungstätigkeit.


