PETER K. ENDRES
PETER K. ENDRES

INNENWELTEN (Inner Worlds) and GEGENWELTEN (Contrary Worlds)
English:
Peter K. Endres is autodidact and it’s not possible to allocate him to a specific kind of style. Here and there his works remind you of the school of Vienna’s fantastic realism – around Arik Bauer, Rudolf Hausner and Ernst Fuchs – who were near to surrealism. Endres creates INNENWELTEN (Inner Worlds) and GEGENWELTEN (Contrary Worlds), personal incidents and dreams, experiences of every day life situations; all this at the borderline between reality and fantasy. He paints headstrong FARBWELTEN (Colour Worlds) with his technique of mixing protein-varnish-colours, pen-and-ink drawing and drawing pencil; and he abducts us in his vision of seeing things: the nature “behind the nature”.
Deutsch:
Endres ist Autodidakt und keiner bestimmten Stilrichtung zuzuordnen. Stellenweise erinnern seine Werke an die „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ – um Arik Brauer, Rudolf Hausner und Ernst Fuchs – die dem Surrealismus nahe stehen.
INNENWELTEN, FARBWELTEN und GEGENWELTEN – Träume, Erfahrungen am Grenzweg zwischen Realität und Phantasie – mit seiner eigenen Mischtechnik aus Eiweißlasurfarben, Farbtuschen und Zeichenstiften entführt er uns in seine Sicht, die Dinge zu sehen – die Natur hinter der Natur – schnörkellos und ungeschminkt – nackt und ohne Fassade – provokant und erkennend ... (Text aus dem aktuellen Flyer 2009)
Der 1956 in Schweinfurt geborene Peter Konrad Endres erlernte den Beruf des Schriftsetzers. Als Schüler des freischaffenden Künstler und Malers Heinz Altschäffel hatte er 1973 seine erste Ausstellung in der Mini-Galerie in Schweinfurt und 1974 in der GALERIE 7. Aus beruflichen Gründen zog es ihn Ende 1979 nach München. Nach Gründung der Künstler-Gruppe WAHLLOS folgten zahlreiche Ausstellungen und Aktionen. Im beruflichen Wechsel gehörte Endres bald zu den ersten Computergrafikern Süddeutschlands und war für viele Werbeagenturen als freier Mitarbeiter tätig. Seit 1996 zurück zur Natur und zurück nach Franken - hat er sein Atelier in Thüngen, im noch autobahnfreien Werntal zwischen Würzburg, Karlstadt und Arnstein gefunden.
Umzug 2012 an die Ostsee : Welzin/Damshagen
Peter K. Endres is autodidact and it’s not possible to allocate him to a specific kind of style. Here and there his works remind you of the school of Vienna’s fantastic realism – around Arik Bauer, Rudolf Hausner and Ernst Fuchs – who were near to surrealism. Endres creates INNENWELTEN (Inner Worlds) and GEGENWELTEN (Contrary Worlds), personal incidents and dreams, experiences of every day life situations; all this at the borderline between reality and fantasy. He paints headstrong FARBWELTEN (Colour Worlds) with his technique of mixing protein-varnish-colours, pen-and-ink drawing and drawing pencil; and he abducts us in his vision of seeing things: the nature “behind the nature”.
Deutsch:
Endres ist Autodidakt und keiner bestimmten Stilrichtung zuzuordnen. Stellenweise erinnern seine Werke an die „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ – um Arik Brauer, Rudolf Hausner und Ernst Fuchs – die dem Surrealismus nahe stehen.
INNENWELTEN, FARBWELTEN und GEGENWELTEN – Träume, Erfahrungen am Grenzweg zwischen Realität und Phantasie – mit seiner eigenen Mischtechnik aus Eiweißlasurfarben, Farbtuschen und Zeichenstiften entführt er uns in seine Sicht, die Dinge zu sehen – die Natur hinter der Natur – schnörkellos und ungeschminkt – nackt und ohne Fassade – provokant und erkennend ... (Text aus dem aktuellen Flyer 2009)
Der 1956 in Schweinfurt geborene Peter Konrad Endres erlernte den Beruf des Schriftsetzers. Als Schüler des freischaffenden Künstler und Malers Heinz Altschäffel hatte er 1973 seine erste Ausstellung in der Mini-Galerie in Schweinfurt und 1974 in der GALERIE 7. Aus beruflichen Gründen zog es ihn Ende 1979 nach München. Nach Gründung der Künstler-Gruppe WAHLLOS folgten zahlreiche Ausstellungen und Aktionen. Im beruflichen Wechsel gehörte Endres bald zu den ersten Computergrafikern Süddeutschlands und war für viele Werbeagenturen als freier Mitarbeiter tätig. Seit 1996 zurück zur Natur und zurück nach Franken - hat er sein Atelier in Thüngen, im noch autobahnfreien Werntal zwischen Würzburg, Karlstadt und Arnstein gefunden.
Umzug 2012 an die Ostsee : Welzin/Damshagen

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